Unser Flugplatz hat eine lange und bewegte Vergangenheit.
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Johann Späth ein "urwüchsiger Innviertler war die Schlüsselfigur des heimischen Flugsports
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Mit selbstgebauten Fluggleitern eroberte er mit seinen Jüngern auf den umliegenden Hängen den Luftraum
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Den "harten Kern" der Gruppe bildete neben Hans Späth, F. Wimmer, H. Zöchling und Bruder Karl Späth
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Johann Späth mit seinen Freunden in einer Eigenkonstruktion SG 29 vor dem Start
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Im Jahr 1938 wird ein rohbaufertiger Schulgleiter SG38 auf dem Hauptplatz in Schärding vorgestellt
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Von den Hängen des sogenannten "steinernen Bankerls" werden die ersten Sprünge unternommen, auf einem Flugfeld bei Pocking werden die A-Prüfflüge absolviert.
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Im Juli 1954 stürzte eine Hochwasserkatastrophe den Verein in die Tiefe. Das erst errichtete Vereingebäude in Gopperding und einige Flugzeuge wurden zerstört.
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Unerschüttert vom erlittenen Rückschlag gingen einige Beherzte wieder an die Arbeit und fingen noch einmal von vorne an. Sie liesen das Fliegerheim neu erstehen.
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Neben dem Segelflug war auch der Modellflug in frühen Jahren in Gopperding heimisch.
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| 1961 bestand die Schärdinger Flotte bereits aus 5 Flugzeugen. "SG 38", "Bergfalke II", 2x "GrunauBaby II b" und der Motorsegler "Motorkrähe". |
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1963 wird mit dem Bau des Flugplatzgeländes am heutigen Standort in Suben begonnen.
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So präsentierte sich der Flugplatz Schärding Suben "anno 1964".
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1978 waren die Belagsarbeiten für die neue Asphaltpiste gerade voll im Gange.
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